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Fotografieren mit der Canon EOS 6D,

Auswahl dieser Kamera und Bildmaterial, warum ich gerade diese Kamera gewählt habe.


Mit der Kamera EOS 6D von Canon fotografiere ich sehr gern in der Natur. Der eine Vorteil, dass ich gerade diese Kamera dafür auswähle ist gerade der Vollformat- Sensor. So kann ich auch bei weniger Licht noch tolle Motive fotografieren, beziehungsweise kann ich näher an das Motiv heran gehen.

Der Vollformatsensor hat auch den Vorteil, dass ich eine kürzere Verschlusszeit wählen kann, das mehr Licht auf den Sensor fällt als bei einer APS-C Kamera.

Aus diesem Winkel zu fotografieren hat diesem Foto eine besondere Note gegeben. Mit der Blende f8 und der ISO-Empfindlichkeit von 200 konnte eine kurze Verschlusszeit genutzt werden. Somit war für diese Fotografie kein Stativ notwendig.
Da es an diesem Tag sehr windig war ist die kurze Verschlusszeit notwendig gewesen. Somit sind die Blätter an den Bäumen und die Äste nicht verschwommen dargestellt.

Auch im Harz, auf dem Hexentanzplatz war die 6D im Einsatz. Mit der Kamera fotografiere ich fast immer im manuellen Modus. So kann ich selber steuern, wie hell ein Foto wird und wieviel Schärfentiefe vorhanden sein soll. Bei Sehenswürdigkeiten versuche ich eine hohe Schärfentiefe einzustellen, da ich so mehr Einzelheiten und Feinheiten im Foto erhalte.

Die Roßtrappe im Harz / Thale, wo es in der Sage um Bodo und Brunhilde ging, fotografiert mit der 6D und dem 100er Objektiv von Canon. Eine extra Bearbeitung dieses Fotos war nicht nötig.

Herbstabbildung im Monat Oktober an der Burg in Warberg.

Licht und Schatten im Herbst an der Burg in Warberg. Spiegelung im Burggraben der Bäume und Gebäude.

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